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Wednesday, September 15, 2010

REVIEW: DTECH08 The M.E.M.O.R.Y. Lab CD reviewed @ Downtownmusicgallery.com



http://search2.downtownmusicgallery.com/lookup.cgi?item=2010_08_05_22_52_11

"...Featuring Marc Urselli on electronics, keyboards, samples & programming and the Old Nick on vocals. THese tracks were originally recorded at Maelstrom Studio in Italy in 1999, then lost & recovered & mastered for release in 2009. Swiss-born & Italian-raised producer & sound engineer Marc Urselli has won Grammy's and done live sound for John Zorn, Lou Reed and Laurie Anderson. Marc recently left us with this solo/duo project called the M.E.M.O.R.Y. Lab, recorded in Italy before Marc moved here.
Cambia (Change)" has thick, dark beat and an intense groove. Since I listen to very little IDM (intelligent dance music), I can't really compare this to anything although I do find this music to be pretty gripping. At times the distorted vocals remind me of Chrome which is indeed rather harrowing. I would imagine that those who dig the more extreme side of Mike Patton's screaming vocal projects would probably dig this. Perhaps this disc would be more appropriate on the Ipecac label, at least it would get more visibility and the proper audience. What I dig about this is the way it is produced, the sound is dense & ominous yet completely focused. All of the grooves are enticing and intense and in-your-face, kind of like those face-shredding drums machines of Big Black. I also like the way Marc stacks his samples tightly one upon another. so that certain words or phrases stand out and enhance the other. There is a great deal of righteous anger in this music and I can often relate to it while I watch the world around me sink into greed & hopeless indifference to change. Although this music is often overwhelming, it feels good to give in to its power & fury. - Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery"

Wednesday, September 9, 2009

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. LAB Review @ northern-gothics.de

http://www.northern-gothics.de/prod_joomla/index.php/rezensionen/781-the-memory-lab-modern-expressing-machines-of-revolutionary-youth

Geistiger Vater und Schöpfer dieses Projekts ist Marc Urselli. Der gebürtige Italiener lebt mittlerweile in den USA und kann sich als Techniker, Produzent und Sounddesigner inzwischen drei Grammys in die Vitrine stellen. Sein freies Projekt The M.E.M.O.R.Y. Lab ist eine "Jugendsünde" von ihm, die er vor inzwischen 15 Jahren "ausgefressen" hatte. Zusammen mit seinem Kumpel Nicola "The Old Nick" Curri experementierte er damals mit Midi, Synthesizern und Samplern. Dabei hatte er seine musikalischen Vorbilder DIE KRUPPS, NINE INCH NAILS und andere Heroen aus der technologischen Ecke vor Augen.

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. LAB Review @ gothic-family.com

http://www.gothic-family.net/index.php?option=com_content&task=view&id=391&Itemid=1&ed=49

The M.E.M.O.R.Y. Lab - "Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth"

The M.E.M.O.R.Y. Lab - noch nie davon gehört und dann gibt es dieses Projekt rund um den 3fachen Grammy-Gewinner Marc Urselli auch schon fast 10 Jahre nicht mehr, da dieses im Jahr 1999 inoffiziell aufgegeben wurde? Häh? Was soll dann diese CD, werdet ihr fragen!? Nun ja, im Jahr 2008 stolperte Marc Urselli (mittlerweile erfolgreicher Produzent und Recording Engineer für Film und TV) über die alten Aufnahmen, die er gemeinsam mit einigen italienischen Künstlern, vorrangig Nicola Curry (Sänger "Funeral Oration", heutzutage bekannter Kunst-Restaurator und Bühnendesigner) über die Jahre eingespielt hatte. Er entschied, diese professionell digital zu remastern und erstmalig komplett zu veröffentlichen.

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. Lab Review @ Elektrauma.de

http://elektrauma.de/rezensionen.php4?KritikNummer=2063

THE M.E.M.O.R.Y. LAB - MODERN EXPRESSING MACHINES OF REVOLUTIONARY YOUTH

Von einem Newcomer kann man wahrlich nicht mehr sprechen, denn das Album “Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth”, das gleichzeitig auch die ausgeschriebenen Initialen des Bandnamens bedeutet, hat dieses Album bereits vor zehn Jahren entstehen lassen. Umso erstaunlicher, dass dieser Post-industrial-Sound noch so frisch und unverbraucht klingt. Das liegt sicherlich auch am kreativen Kopf dieses Projektes.

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. Lab Review @ darksound.euGothic Paradisen.de

http://www.darksound.eu/modules.php?name=topMusic&op=album&idartist=343&idalbum=393

The M.E.M.O.R.Y Lab sind längst keine Newbies mehr in der Musikszene, sind ihre ersten Schritte doch bereits in die Anfänge der 90er zurückzudatieren. Jedoch hatte deren Debütalbum einen recht holprigen Weg, um an die Öffentlichkeit zu gelangen. Einst waren der mehrfache Grammy-Preisträger Marc Urselli und Nicola „The Old Nick“ Curri recht fleißig und hatten die guten Stücke aufgenommen. Jedoch wurden diese nun über mehrere Jahre auf Eis gelegt. Gut gekühlt und keineswegs „vergammelt“ fand Marc diese 2008 wieder und polierte sie neu auf. Nun steht uns das Debütalbum des Duos zur Verfügung. Anfang September wurde also „The Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth Laboratory“ released. Darauf befindlich acht Tracks, die es faustdick hinter den Ohren haben und mit ihrer Bandbreite an Musikstilen (EBM, Industrial, Ambient, Gothic, Rock, Metal) in sehr komplexer Art und Weise den Weg durch die Boxen ins Gehör finden. Vorweg sei gleich betont, dass es sich hier um schwere Kost handelt und demzufolge nichts für weichgespülte Rotzgoten ist. Hier liegt Kunst, Musikverständnis und Potential vor.

Die Scheibe überzeugt von ersten bis zum letzten Song und weiß aufgrund ihrer Vielfalt und auch ihres eigenen Charakters zu bestechen. Vergleiche findet man in dieser Art nirgends in der Szene. Einzig kann man hier ein paar Ähnlichkeiten aufzählen, die da wären Skinny Puppy, Ministry oder eben auch OhGr. Der eigenständige Stil zeigt ein facettenreiches Gesicht, welches von eingängig („Cambia (Change)“, „Divine Eating“) über schrill und schräg („ A Bad Dream (the Wrong Dream)“, „Mind Rape (Government's Business)“, „Mother's Womb“) bis hin zu laut, krachend („My Little World“, „To Go All the Way“) und genial („Another Nail In The Cross“) alles abdeckt. So dürften die Herzen der Anhänger von „Kranker Tonkunst“ und auch die der DJ-Garde und der Tanzwütigen höher schlagen.

Mit „The Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth Laboratory“ liegt ein ganz starkes Stück Musikgeschichte vor, welches seinesgleichen sucht. Ich bin gespannt, ob die beiden auch einmal etwas ganz Neues von sich hören lassen werden. Mich würde es jedenfalls sehr freuen und ich bin mir sicher, so manchen Musikliebhaber unter uns auch!
Genie trifft auf Wahnsinn. Mit diesem Satz ist eigentlich alles gesagt.

S. G.
10 von 10 Punkten

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. Lab Review @ Gothic Paradisen.de

http://www.gothicparadise.de/gothicparadise/node/1891

Das bereits in den Anfängen der 90er gegründete Project THE M.E.M.O.R.Y LAB bringt nun nach zehn Jahren sein Debütalbum auf den Markt. „The Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth Laboratory“ wurde kürzlich auf D-Trash Records veröffentlicht. Gründer dieser New Yorker Formation ist niemand Geringeres als der dreifache Grammy-Preisträger MARC URSELLI.

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. Lab Review @ Mentenbre.comsicscan.de

http://www.mentenebre.com/articulos.php?op=verarticle&artid=1704

The M.E.M.O.R.Y Lab es el resultado de la creatividad del tres veces ganador de un premio Grammy, Marc Urselli (productor e ingeniero de sonido). El origen de este proyecto se remonta diez años atrás en la fabulosa Italia, aunque paradójicamente, y también excepcionalmente (pues no es lo habitual), el CD debut es lanzado a nivel mundial en la actualidad, en colaboración con el sello canadiense D-Trash Records.

REVIEW: DTECH08 THE M.E.M.O.R.Y. Lab Review @ Musicscan.de

http://www.music-scan.de/Templates/reviews_team.php?id=12105

M.E.M.O.R.Y. steht für Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth und stellt die M.E.M.O.R.Y. steht für Modern Expressing Machines Of Revolutionary Youth und stellt die Essenz des Projektes zweier Italiener dar. In den frühen 90er Jahren machten sich Klangtüftler Marc Urselli und Sänger/Shouter Nicola Curri daran, Sounds zwischen Industrial, Dark-Ambient, Elektro und Metal zu erkunden und ohne Rücksicht auf Verluste zu wirbeln. In der Zeit von 1994 bis 1999 sind etliche Songs und Kollagen entstanden, die bislang jedoch nicht im CD-Format erhältlich waren.